Gemeinde Dettingen an der Iller

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Zahlen - Daten - Fakten

  • Einwohner:       rd. 2.400
  • Fläche:             1.114 Hektar
  • Höhenlage:      543,546 NN (Höhenbolzen am Rathaus)

Dettingen an der Iller setzt sich seit dem Jahr 1810 aus dem Hauptort Dettingen an der Iller, den Gemeindeteilen Kleinkellmünz (ca. 130 Einwohner), Buchau (ca. 60 Einwohner) und Hammerschmiede (ca. 80 Einwohner) sowie den Wohnplätzen Illerkraftwerk (ca. 20 Einwohner), Venusmühle (ca. 9 Einwohner) und Geiwiz (ca. 7 Einwohner) zusammen.

Einwohner 1871:    858
Einwohner 1910:    971
Einwohner 1939: 1.127
Einwohner 1950: 1.288
Einwohner 1961: 1.406
Einwohner 1970: 1.560
Einwohner 1985: 1.520
Einwohner 2012: 2.298
Einwohner 2015: 2.368
Einwohner 2016: 2.417 (Zuwachs 1985 – 2015: 59 %)

20,2 % der derzeitigen Einwohner unserer Gemeinde sind unter 18 Jahre alt, 14,5 % unserer Einwohner sind über 65 Jahre alt. Das Durchschnittsalter liegt z. Zt. bei 40,3 Jahren. Unser Dorf hat also eine junge Altersstruktur.

In jüngerer Zeit lag unsere Geburtenrate mit 49 je 1.000 Frauen im Alter von 15 bis unter 45 Jahren deutlich über der Geburtenrate im Land Baden-Württemberg mit 43. Das Gleiche gilt für die Kinderzahl je Frau in diesem Alter mit 1,7 zu 1,46.
Seit Ende der 1980er Jahre ist die Zahl der Geburten Jahr für Jahr deutlich höher wie die Zahl der Sterbefälle.

Die sog. Einwohner-Alterspyramide belegt, dass in unserem Dorf zahlreiche ältere Menschen viele Jahre einen schönen Ruhestand erleben können.
Ausländeranteil: 7,09 % (Land: 12,2 %).

Anteil der Einfamilien-Wohnhäuser: 78,0 % (Land: 58,0 %)
Wohnfläche je Wohnung: 116 qm (Land: 95 qm)

Von unseren Einwohnern stehen z. Zt. rd. 1.050 in einem sozialversicherungsrechtlichen Beschäftigungsverhältnis.

In unserer Gemeinde gibt es z. Zt. rd. 700 Arbeitsplätze.
Anteil der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Frauen: 40,8 % (Land 45,1 %).

In unserer früher größtenteils landwirtschaftlich strukturierten Gemeinde hat die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe mit Rindern vom Jahr 1979 mit 61 auf  5 im Jahr 2016 abgenommen.

Ab Anfang der 1950er Jahre hat die Gemeinde mit dem Aufbau einer guten öffentlichen Infrastruktur = Wasserversorgung, Straßen, Wege, Abwasserentsorgung, Kindergarten, Schule, Freizeitangebote begonnen. Mit Ausgaben von über 60 Millionen € im Zeitraum 1986 – 2015 ist diese zugunsten der Einwohner auf einen anerkannt überdurchschnittlichen Stand gebracht worden. Die Zunahme der Einwohner um über 50 % von Mitte der 1980er Jahre bis heute belegt die gute Einschätzung der Wohn- und Lebensqualität in unserer Gemeinde.

Unsere Gemeinde liegt im Bereich der IHK Ulm. Sie war im Zeitraum 1995 – 2006 die wirtschaftlich wachstumstärkste Region in Deutschland. Gestützt wird diese Wirtschaftsentwicklung durch den höchsten Anstieg der Arbeitsproduktivität unter allen westdeutschen Regionen und eine europaweite Spitzenpositionierung bei der Innovationsfähigkeit. Aufgrund der zweitbesten Beschäftigungsentwicklung in Deutschland ist die Arbeitslosenquote so niedrig wie in keiner anderen IHK-Region in Deutschland.

Auch beim verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte konnten in den vergangenen Jahren nur 2 Regionen einen höheren Zuwachs erreichen. Mit einem Durchschnittsalter von 40,6 Jahren ist sie die jüngste Region in Baden-Württemberg. Die IHK-Region Ulm ist die Wohlfühlregion Nr. 1 in Deutschland. Nirgendwo wurde ein solch hohes Wohlbefinden der Menschen ermittelt wie in der Unsrigen. Bei einer Umfrage haben auch die in unserer Region ansässigen Unternehmen bestätigt, dass sie mit den Standortbedingungen sehr zufrieden sind.

Weitere Informationen

Statistik BW

Mehr detaillierte Information über die Gemeinde Dettingen an der Iller finden Sie in der Regionaldatenbank des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg.

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